LAPT nun auch in Mexiko
18 November 2008 - Thomas Krug
Diese Erfolgsgeschichte möchte die LAPT in Lateinamerika nun wiederholen. Zwar stagnierte die Teilnehmerzahl im ersten Event der zweiten Saison, in San José, doch das kennen die Veranstalter bereits von der EPT. Dort hatte man nach einer deutlichen Erhöhung des Buy-Ins in der zweiten Saison kurzzeitig mit einem noch deutlich herberen Teilnehmerschwund zu kämpfen. Das Ergebnis kennen wir alle. Der Teilnehmerknick war nur von kurzer Dauer und inzwischen spricht keiner mehr von zu hohen Buy-Ins. Im Gegenteil, der Zulauf ist nicht nur ungebremst, sondern wird von Saison zu Saison größer.
Dort hatte man nach einer deutlichen Erhöhung des Buy-Ins in der zweiten Saison kurzzeitig mit einem noch deutlich herberen Teilnehmerschwund zu kämpfen. Das Ergebnis kennen wir alle. Der Teilnehmerknick war nur von kurzer Dauer und inzwischen spricht keiner mehr von zu hohen Buy-Ins. Im Gegenteil, der Zulauf ist nicht nur ungebremst, sondern wird von Saison zu Saison größer.
Gezielt wählten die Veranstalter erneut die Touristenmonate als Austragungszeitraum. So können sich die Pros einen Urlaub gönnen und zugleich an einem Major teilnehmen. Neben Mexiko werden Argentinien und Chile das Programm erweitern. Die Stopps in Brasilien, Uruguay und Costa Rica (bereits gespielt) sollen erhalten bleiben.
Zu den drei LAPT-Events der ersten Saison schrieben sich über 1.000 Spieler ein und generierten einen Gesamtpreispool von $2.601.325. Mit sechs Stopps in der zweiten Saison werden diese Rekorde natürlich pulverisiert. Doch noch viel wichtiger ist die Erkenntnis, dass sich die LAPT als nächste internationale Majortour etabliert. Weitere Erhöhungen des Buy-Ins in den folgenden Jahren nicht ausgeschlossen.
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