World Series of Poker Spieler des Jahres 2007
18 Juli 2007 - Chris Welsh

Es began, indem es verkündet wurde als Teil der „Triple Crown" der World Series of Poker, und nun da die Saison bald zuende geht, wurde ein Gewinner angekündigt. Tom Schneider hatte 14 Auszahlungen in seiner Pokerkarriere und drei davon gerade erst kürzlich.
Diese Cashes – und der wichtige Unterschied dabei ist, das zwei davon Armbandgewinne waren – katapultierten ihn nach oben und in die Gewinnerkreise des Spieler des Jahres Rennens.
Der Spieler des Jahres Wettbewerb schreibt jedem Spieler Punkte zu basierend auf seinen Abschlüssen in allen offenen vorausgegangenen Events mit Ausnahme des 50.000$ HORSE. Dies aus dem Weg und alle besonderen Events (wie das Casino Mitarbeiterevent, das Seniorevent und das Ladiesevent) sowie das Hauptevent ausgeschlossen, konnten Toms zwei Armbänder beinahe schon seinen SdJ-Sieg festmachen.
Was die meisten Geldgewinne angeht, führt Robert Mizrachi bisher, mit einer Gesamtsumme von 861.138$ von fünf Auszahlungen (ein Armband). Angesichts dessen, wer die meisten Auszahlungen hatte ist es genau genommen ein Gleichstand zwischen Phil Hellmuth (der als Fünfter endete im SdJ-Rennen) und Jeffrey Lisandro, der fast Schneider einfing, aber mit dreißig Punkten zurückblieb.
Während Tom sich nun den SdJ-Sieg unterhakt, gibt es zahlreiche weitere beeindruckende Läufe und Geschichten im Verlaufe der 38. jährlichen World Series of Poker. Zum Beispiel Phil Hellmuths 11. Armband seiner Karriere und Rekordzahl an WSOP Cashes seiner Karriere, und Freedy Deebs Sieg des 50.000$ HORSE, das von Profis als der wahre Test der Pokerdominanz bezeichnet wird.
Etwas fehlte von Schneiders elf Cashes vor dem Start der WSOP – ein Sieg. Ein Abschluss als Erster war nicht darunter, somit ist sein Aufholen dessen mit zwei Armbändern allein bei der World Series of Poker eine großartige Geschichte, und dies zu Ende führen mit der ehrenwerten Auszeichnung als Spieler des Jahres ist definitv etwas, um es den Jungs zuhause im Pub erzählen zu können.
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